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Windows 12: ki-revolution steht vor der tür – microsoft plant überraschung?

Microsoft hält sich hartnäckig zurück, doch alles deutet auf die Ankunft von Windows 12 im aktuellen Jahr hin. Der neue Betriebssystem-Entwurf, intern als „Hudson Valley Next“ bekannt, verspricht einen radikalen Wandel – getrieben von künstlicher Intelligenz.

Modularer kern und ki-integration: windows 12 setzt auf corepc und copilot

Modularer kern und ki-integration: windows 12 setzt auf corepc und copilot

Die Entwicklung basiert auf der modularen Architektur CorePC, die Microsoft flexibler bei Updates macht und die Integration in Cloud-Dienste fördert. Ein zentraler Bestandteil ist die tiefe Integration von Copilot, dem KI-Assistenten, der direkt in den Laptop integriert ist. Der Clou: Für den Betrieb von Windows 12 wird wahrscheinlich ein High-End-PC mit einer dedizierten NPU (Neural Processing Unit) mit mindestens 40 TOPS erforderlich sein. Dies könnte viele Nutzer zunächst ausschließen.

Die Pläne sind umfangreich: Neben der KI-gestützten Automatisierung und intelligenter Leistungsanalyse für Spiele sollen auch die Verbindungen zu Xbox und die Optimierung von DirectStorage verbessert werden. Die Ausführungsdetails, die in internen Dokumenten des Unternehmens auftauchen, lassen auf eine mögliche Abonnement-Strategie schließen. Bestimmte KI-Funktionen könnten exklusiv für zahlende Nutzer reserviert werden – eine Entwicklung, die sich bereits bei anderen Microsoft-Diensten abzeichnet.

Ein weiterer interessanter Punkt: Die erweiterte Sicherheitsunterstützung für Windows 10 endet im Oktober 2026. Ein offizieller Anstich für Windows 12 könnte also kurz davor stehen. Doch die Frage ist, ob die Hardware-Anforderungen tatsächlich die breite Akzeptanz dieses Systems ermöglichen werden.

Die Technologie entwickelt sich rasant. Microsoft setzt jetzt auf KI, um das Betriebssystem neu zu definieren. Ein mutiger Schritt, der die gesamte Branche vor eine neue Herausforderung stellt.