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Meta ray-ban smart glasses: prescription-ready modelle für nächste woche angekündigt

Meta erweitert sein Angebot an Smart Glasses um zwei neue Modelle, die speziell auf Nutzer mit Sehkorrektur zugeschnitten sind. Die „Scriber“ und „Blazer“ sollen ab nächster Woche über etablierte Optiker erhältlich sein. Eine Erleichterung für viele, die bislang auf separate Lösungen angewiesen waren.

Meta setzt auf komfort und zugänglichkeit

Meta setzt auf komfort und zugänglichkeit

Die neuen Ray-Ban Smart Glasses sind im Wesentlichen eine Weiterentwicklung der bisherigen Modelle. Im Fokus steht die einfache Bestellung mit individuellen Gläsern. Bisher boten die Smart Glasses zwar die Möglichkeit, eigene Brillengläser einzusetzen, nun wird dieser Prozess deutlich vereinfacht. Details zu den technischen Spezifikationen bleiben bislang im Nebel gehüllt. Es ist unklar, ob es sich um die bisher ohne Display verfügbaren Modelle oder um die neuen „Ray-Ban Display“ Glasses handelt.

Die neuen Smart Glasses werden in rechteckigen und runden Fassungen angeboten. Die Funktionsweise dürfte der der Vorgänger ähneln: Kamera für die Verarbeitung durch Meta AI, Lautsprecher und Mikrofon für Sprachbefehle.

Persönlich habe ich meine Meinung zu Meta’s XR-Ambitionen in den letzten Monaten überdacht. Die Enthüllungen über die Weitergabe intimer Momente an externe Mitarbeiter haben mein Vertrauen massiv erschüttert. Obwohl ich weiterhin von der langfristigen Bedeutung der erweiterten Realität überzeugt bin, kann ich die Ray-Ban Smart Glasses aktuell nicht empfehlen.

Die Ankündigung von Meta kommt zu einem Zeitpunkt, an dem das Interesse an Smart Glasses wieder steigt. Die Integration in den Alltag soll durch die einfache Anpassung an individuelle Sehbedürfnisse gefördert werden. Die Entscheidung, die Geräte über traditionelle Optiker zu vertreiben, ist ein kluger Schachzug, der die Hemmschwelle für potenzielle Käufer senken dürfte.

Die neuen Ray-Ban Smart Glasses sind kein revolutionärer Schritt, sondern eine praktische Ergänzung. Sie zeigen, dass Meta versucht, die Technologie für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen – auch wenn dies in meinen Augen mit einem hohen Preis verbunden ist.