technologie

Google, meta und microsoft schließen abkommen gegen online-betrug

Die größten Technologiefirmen der Welt, darunter Google, Meta und Microsoft, haben sich zu einem gemeinsamen Bemühen gegen Online-betrug vereint. Im sogenannten 'Online Services Agreement' verpflichten sich die Unternehmen, Informationen über betrügerische Aktivitäten innerhalb ihrer Dienste auszutauschen und sich gegenseitig bei der Erkennung und Verhinderung davon zu unterstützen.

Streit um gemeinsame vorgehensweise

Streit um gemeinsame vorgehensweise

Das Abkommen soll dazu dienen, die Richtlinien für die Zusammenarbeit der Firmen bei der Bekämpfung von Online-Schädlingen zu festlegen, wie Google erklärte. Zudem soll es eine gemeinsame Reaktion des Branchenverbands zusammen mit Regierungen, Polizei, Non-Profit-Organisationen und anderen Partnern ermöglichen.

Die Vertragsunterzeichner hoffen, dass dies zu einer besseren Koordination und schnelleren Maßnahmen gegen Betrugsversuche führen wird. Zu diesem Zweck sollen die Unternehmen ihre Verteidigungsmöglichkeiten durch die Anwendung von Künstlicher Intelligenz stärken.

Das Abkommen ist jedoch freiwillig und nicht verpflichtend, daher würde eine nicht umsetzende Firma nicht sanktioniert werden. Es wird im Zusammenhang mit der Weltkampagne gegen betrug der Vereinten Nationen im März in Wien diskutiert.